Neues bei Köppen Tortechnik Service

Würselen im Dezember 2019

das Team von Köppen Tortechnik freut sich über den Bericht im Alsdorfer Stadtmagazin "und sonst?"

Hier können Sie das ganze Stadtmagazin lesen ( link zu "und sonst?" Ausgabe-87 - 11 / 2019

 

 

 

 

Helfen - Leben zu retten

TORTECHNIK KÖPPEN STELLT IN IHRER FIRMA EINEN DEFIBRILLATOR AUF

Schnelle Hilfe ist die beste Hilfe. Dies wurde den Mitarbeitern der Firma Köppen Tortechnik in Würselen durch den Notarzt bestätigt. Ein Mitarbeiter erleidet an seinem Arbeitsplatz einen Herzstillstand. Ein Kollege beobachtet den Notfall, reagiert sofort und reanimiert den Mann, der nur dank dieser Herzdruckmassage überlebt hat. Ohne die Hilfe einer zufällig anwesenden Kundin, die bei der Reanimation unterstützte, wäre dieser dramatische Notfall wahrscheinlich nicht so glücklich ausgegangen.
Was war am 15.02.2019 geschehen?
Für Michael B. war dieser Freitag ein ganz normaler Arbeitstag. Als Lager- und Versand-Mitarbeiter hatte er heute seinen Dienst um 8 Uhr begonnen. Mit seinen Kollegen verpackt und verschickt er Ersatzteile und Tore. Die Frühstückspause und auch die Mittagspause verliefen ganz normal, wie an jedem anderen Arbeitstag. Es wurde mit Kollegen gescherzt und gelacht. Wie jeden Tag bereitete sich Michael B. auf den Wechsel seines Aufgabenbereiches vor.
Die Kommissionierung und die Lagerlogistik sind auch bei Köppen Tortechnik Aufgaben, die eine hohe Konzentration benötigen. Desweitern muss in diesem Job auch richtig körperlich gearbeitet werden. Deshalb entschied Ilona Delzepich, zuständig für das be triebliche Gesundheitsmanagement, dass die Aufgabenbereiche in der Lo gistik rotieren. »Mit diesem Ansatz machen wir die Arbeit unseren Lagermitarbeitern leichter«, sagt Ilona Delzepich.
Kollegen, die morgens als Kommissionierer, auch »Picker« genannt, die Bestellungen aus den Regalen holen, werden nachmittags zu Mitarbeitern, die die Versandkartons packen. Dies schützt vor Eintönigkeit. Hierzu gehört auch modernste Scanner Technologie im Lager, die vor unnötigen Wegen schützt.
Nach der Mittagspause nahm Michael B. seine Tätigkeit an der Verpackungsmaschine auf. Ohne jede Vorankündigung geschah es. Er brach mit einem Herzstillstand einfach zu sammen. »Ich hatte überhaupt keine Ahnung, was passiert ist«, sagt Michael B. »Ich kann nur sagen, was mir von anderen berichtet wurde, weil ich keine Erinnerung an die Stunden vor dem Herzstillstand habe. Ob ich irgendwelche Beschwerden hatte, weiß ich heute nicht mehr.«
Für die Kollegen war Michael B. wie immer. Er sah nicht schlecht aus und klagte auch nicht wegen Unwohlsein. »In einem Familienunternehmen wie Köppen Tortechnik nimmt man seine Mitarbeiter wahr«, sagt Uwe Delzepich als Eigentümer und Geschäftsführer. »Aber auch mir ist nichts an Michael aufgefallen.«
Nun, Michael B. hatte Glück im Un glück. Ein Kollege beobachtete, wie Michael umfiel. Er lief sofort zu ihm. Vom Anblick schockiert, sah er sofort, dass Hilfe notwendig ist. Er informierte andere Kollegen und wählte den Notruf. Allen war klar, dass Eile geboten war. Unverzüglich wurde mit der Herzdruckmassage begonnen. Wie ein Lauffeuer sprach sich der Zusammenbruch in der Firma herum. Kollegen und auch eine zufällig anwesende Kundin unterstützten die Reanimation. Nach kurzer Zeit kam zum Glück ein Rettungswagen mit Notarzt, der Michael B. mit einem Defibrillator reanimierte. Er wurde dann in das benachbarte Rhein Maas Klinikum in Würselen eingeliefert.
Lange sorgte der Unfall für Gesprächs stoff, bei den Mitarbeitern und bei der Geschäftsleitung.
»Das wir Michael B. retten konnten, war reine Glückssache,« weiß Ilona Delzepich. »Es ließ mir keine Ruhe, denn unsere Mitarbeiterstruktur ist altersgemischt von 20 bis über 50 Jahre. Und ein Herzinfarkt kann jeden treffen. Es kann immer und überall zum Notfall kommen. Wir waren uns einig, auch bei solchen Notfällen effektiv Erste Hilfe leisten zu wollen. Und um die Herzsicherheit im Betrieb und in Würselen zu erhöhen wurde ein Laien-Defibrillator AED (Automatisierter Externer Defibrillator) angeschafft. Dieser wurde in den Verkaufsräumen im Ginsterweg 17 montiert. Für die Behandlung sind nur drei Schritte erforderlich – der Defibrillator (AED) sagt jedem genau, was zu tun ist.
Der Aufstellort im Verkaufsraum ist ideal, und so ist das AED-Gerät auch für Menschen von der Straße leicht erreichbar. Damit das AED viele Menschenleben retten kann, zeigt ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol draußen am Gebäude, den Standort. Ein Eintrag im Internet soll Menschen helfen den Defibrillator zu finden.
Michael B. ist heute nach Krankenhausaufenthalt, Reha und Wiedereingliederung ein lebensfroher Mitarbeiter bei Köppen Tortechnik. Und wieder in seinem alten Beruf beschäftigt. Er nimmt an einem Workshop mit AED und Reanimationspuppe (Notfalltraining) des AED Herstellers teil.
Jährlich sterben zwischen 80.000 und 100.000 Menschen bundesweit als Folge eines plötzlich auftretenden Herz-Kreislauf-Stillstands. Nur 2–5 % der Betroffenen erreichen rechtzeitig ein Krankenhaus. Deshalb ist es wichtig, sofort und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Maßnahmen zu ergreifen.»Verantwortung für Mitarbeiter und unsere Heimat zu übernehmen, entspricht unserer Firmenphilosophie. Menschen sterben, weil ihnen nicht rechtzeitig geholfen wird. »Und klar, der AED hat Geld gekostet, aber wer rechnet schon ein Menschenleben in Geld um«, sagt Uwe Delzepich. »Ich möchte alle Firmeninhaber und Ge schäftsführer einladen, unserem
Beispiel zu folgen. Wir sollten mehr Firmen, öffentliche Plätze und Gebäude mit automatisierten externen Defibrillatoren ausstatten um so vielen Menschen wie möglich helfen zu können.«

 

Quellennachweis: ALSDORFER STADTMAGAZIN 5/2019 Dezember / Januar97 :https://www.alsdorfer-stadtmagazin.de/ausgaben/alsdorf.html

Würselen im August 2019

 

Das Köppen Team hat auch in diesem Jahr wieder an der großen Mitmachaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von der AOK Gesundheitskasse in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) teilgenommen.

Alle Teilnehmer Teams konnten gemeinsam knapp 3,5 Millionen Kilometer zurücklegen und ca. 715 t Co2 einsparen.

Wir sind stolz, dass wir auch in diesem Jahr Teil dieser Aktion sein konnten.

 

 

Bild Quellennachweis: https://pixabay.com/de/photos/radfahrer-fahren-fahrrad-fahren-4002948/

Würselen den 15.02.2019

 

Köppen Tortechnik Kollege gerettet und wieder auf dem Weg der Besserung.

Der Betriebliche Arbeitsschutz in Zusammenarbeit mit dem DRK hat es geschafft, Arbeitsunfälle zu verhindern. Aber alle getroffenen Schutz und präventiv Maßnahmen können keine Koronare Herzkrankheit (KHK) verhindern.

 

Vollkommen überraschend brach ein Lager Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz zusammen. Durch das beherzte eingreifen von zwei Ersthelfer Kollegen und einer zufällig anwesenden Kundin konnte das schlimmste verhindert werden. Die sofort eingeleiteten lebenserhaltenden Maßnahmen konnten den Kollegen bis zum Eintreffen des Notarztes stabilisieren.

Wir bedanken uns bei allen beteiligten, sie alle haben das Leben unseres Kollegen gerettet. Dieser hat sich mitlerweile aus dem Rhein Maas Klinikum gemeldet. Es geht Ihm den Umständen entsprechend und er ist auf dem Weg der Genesung.

Das ganze Team von Köppen Tortechnik freut sich und wünscht dem Kollegen alles gute.

Um die Sicherheit der Köppen Tortechik Mitarbeiter noch weiter zu erhöhen, wird die Anschaffung eines betrieblichen Defibrilators durch die Geschäftsleitung geprüft.

 

 

Bild Quellennachweis : https://pixabay.com/de/ambulance-krankenwagen-feuerwehr-970037/

Würselen den 31.01.2019

 

Eingliederung von Lagzeitarbeitslosen. Köppen Tortechnik im Arbeitgeber Magazin "Faktor A"

Das Arbeitgebermagazin "Faktor A" der Arbeitsagentur für Arbeit hat in diesem Monat über unser Engagement zur Integration von Langzeitarbeitslosen berichtet um noch mehr Arbeitgeber zu diesem Schritt zu ermutigen.

Wir sind stolz ein bundesweites Beispiel und für manche vielleicht auch Vorbild für gelebte Integration zu sein.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel: (Links zum Faktor A Magazin)

Bericht des Arbeitgebermagazins Faktor A

 

 

Quellennachweis : Arbeitgebermagazin Faktor A (Bundesagentur für Arbeit) https://faktor-a.arbeitsagentur.de/?gclid=EAIaIQobChMI46LCpN6a4AIVGOJ3Ch2QOAmsEAAYASAAEgKsoPD_BwE

Würselen den 13.12.2018

 

Weihnachtszeit ist Spendenzeit bei Köppen Tortechnik in Würselen!

Als regionales Familienunternehmen wollen wir einen nachhaltigen Beitrag nicht nur für unsere Region sondern auch für die Zukunft leisten.

Die Flugwissenschaftliche Vereinigung Aachen 1920 e.V. ist ein gemeinnütziger studentischer Verein aus Würselen.

Die Studenten forschen hier nicht nur an der Entwicklung neuer Segelflugzeuge sondern auch an der Verbesserung bereits bestehender Systeme und tragen damit zu einer zukunftweisenden Entwicklung der Luftfahrt bei.

Wir sind besonders stolz, dass Köppen Tortechnik den Verein bei seinem Umzug in die neuen Werkstattcontainer mit einem neuen Hörmann Schwingtor unterstützen konnten.

Durch das hochwertige Hörmann Schwingtor können Flugobjekte und Materialien leichter in die neuen Werkstätte rein- und rausgetragen werden und bleiben vor unerwünschten Eindringlingen sicher geschützt.

 

Würselen den 19.11.2018

Wir freuen unsTeilhabechancengesetz nicht nur ein Gesetz.  Köppen Tortechnik Engagement zur Eingliederung von Langzeitarbeitslosen findet Anerkennung. !

 

Am 17.11.2018 erschien ein Pressebericht über unser Engagement zur Integration von Langzeitarbeitslosen in den Aachener Nachrichten.

Wenn man als Würselener Unternehmen von der Presse wahrgenommen wird, ist das für uns immer etwas besonderes.

Der Bericht im Lokal Teil der Aachener Nachrichten, bestätigt alle unsere Mitarbeiter und die Geschäftsleitung, das richtige zu tun.

Aber lesen Sie doch selber (link zu Aachener Nachrichten)Bericht der Aachener Nachrichten

 

Quellennachweis : Aachener Nachrichten https://www.aachener-nachrichten.de/lokales/aachen/stefan-graaf-begruesst-neues-bundesprogramm_aid-34538127

 Foto: ZVA/Jutta Geese

Würselen den 15.11. 2018

Integration von Langzeitarbeitslosen, ein ganz normaler Weg für uns. Das neue Teilhabechancengesetzes ist eine Chance für alle in der StädteRegion Aachen.

Mit tollen Mitarbeitern kann Integration gelingen. Denn das die die Intergration in unser Unternehmen gelingen konnten, verdanken wir all unseren Mitarbeitern und mitarbeiterinnen. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Danke.

Uwe Delzepich als Geschäftsführer von Köppen Tortechnik, war er zur Gesprächsrunde ins Jobcenter der Städte Region Aachen eingeladen . In dieser Informations- und Talkrunde zum Teilhabechancengesetz stellte er die Erfolgsgeschichten unserer Mitarbeiter vor. Mit auf dem Podium waren Prof. Dr. Edeltraud Vomberg, Dezernentin für Soziales und Gesundheit der Städte Region Aachen, Ulrich Käser, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Aachen-Düren,  Alois Poquett, Vorsitzender Pro Arbeit und Stefan Graaf, Geschäftsführer Jobcenter.

Seit mehr als 30 Jahren tragen wir als Familienunternehmen und Arbeitgeber eine soziale Verantwortung. Wir wollen zum Wohl der Gemeinschaft beitragen und dazu gehört seit vielen Jahren die Integration von Mitarbeitern mit besonderen Lebensläufen. Jeder Mensch, egal wie lange Er/Sie arbeitssuchend ist, hat eine besondere Stärke. Unsere Aufgabe als Unternehmer ist es, diese zu finden. Und den Mitarbeiter/in selbstverständlich nach seinen Stärken zu beschäftigen.
Das machen wir schon immer so. 

 

Aber was war für uns gestern so besonders?
Wir durften von vielen Seiten eine hohe Wertschätzung erleben. Das hat uns nicht nur sehr gefreut, sondern auch gestärkt und bestätigt. Auch im anschließenden privatem Gespräch mit vielen Zuhörern . Wir bekammen nicht nur Zustimmung sondern erfuhren wir Wertschätzung. Oft auch sehr persönliche und bestärkende Worte.

Das gibt uns Mut und Kraft unseren Integrationsweg weiterzugehen.

Das ist für uns die Normalität für unser modernes Handwersunternehmen.
Denn die Zukunft ist schon morgen Realität. Deshalb freuen wir uns und sind stolz das die nächste Unternehmer Generation in unserem Familienunternehmen diesen Weg weiterführt.

 

Bild Quellennachweis: https://pixabay.com/de/photos/teamgeist-zusammenhalt-gemeinsam-2447163/

Würselen den 17.10.2018

 

Die sportliche Förderung von Kindern und Jugendlichen durch Köppen Tortechnik ist wichtig für die Region. ?‍♂️?‍♀️

 

Nicht nur für einen gesunden Start ins Leben, sondern auch um den Teamgeist und das Sozialverhalten zu stärken. Als Familienunternehmen sind wir stolz den SV Kohlscheid als regionalen Verein in seiner Arbeit zu unterstützen.

 

Würselen im August 2018

 

Das Köppen Team hat in diesem Jahr an der großen Mitmachaktion "Mit dem Rad zur Arbeit" von der AOK Gesundheitskasse in Kooperation mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) teilgenommen.

Gemeinsam konnten wir das Köppen Tortechnik Fahrrad Team knapp 800 km mit dem Rad zurück legen.

Dabei haben wir nicht nur unsere Fitness und Ausdauer verbessern können,

sondern auch knapp 150 kg Co2 eingespart und somit einen nachhaltigen Beitrag für unsere Umwelt geleistet.

 

Quellennachweis: https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/index.php

Bildquelle: Pixabay https://pixabay.com/de/freizeit-urlaub-sport-radfahren-1379439/

Würselen, den 06.06.2018

Das ganze Team von Köppen Tortechnik ist stolz auf seinen ehemaligen Auszubildenden Sascha Schmitz.

Heute hat unser Auszubildender Sascha Schmitz, seine Gesellenprüfung zum Metallbauer bestanden. Das komplette Team von Köppen Tortechnik freut sich mit Sascha. Herr Sascha Schmitz hat damit seine guten Fachkenntnisse vor der Prüfungskommision bestätigt und tritt in eine lange Reihe von Auszubildenden, die in unserem Betrieb Ihre Gesellenprüfung bestanden haben.

Hast du sehr gut gemacht und mach weiter so

das gesamte Team und die Geschäftsleitung von Köppen Tortechnik

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Köppen Tortechnik

Nicht nur ein langes Wort sondern auch eine Pflichtaufgabe für Arbeitgeber. Wir machen eine Kür daraus. Für uns ist Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur ein Wort. Unsere Mitarbeiter sind uns wichtig.Denn gesündere Mitarbeiter sind bessere, glücklichere und motivierte Mitarbeiter. Deshalb vertrauen wir dem DRK in Sachen Arbeitssicherheit. Denn das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt. Und das seit über 150 Jahren.

Gesund gearbeitet. Unter dieser Überschrift stellen wir uns der Herausforderungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Deshalb besuchte uns im November 2017 die mobile BGM-Praxis auf unserem Unternehmensgelände. Diese voll ausgestattete Arbeitsmedizinische Praxis und Ihre Besatzung untersuchte unsere Mitarbeiter. Denn unsere Mitarbeiter sollen nicht durch Ihre Arbeit krank werden. Diese Verantwortung hat jeder Arbeitgeber. Aber Köppen Tortechnik nimmt diese sehr ernst.   

Die Führungskräfte und Personalverantwortlichen bei Köppen Tortechnik, haben die zunehmenden Herausforderungen der Betrieblichen Gesundheitsförderung nicht nur bedacht, sondern sich dieser Aufgabe gestellt. Wir wollen keine medizinische Unterversorgung unserer Mitarbeiter. Deshalb wird durch das DRK Aachen bei uns, jede Mitarbeitergruppe nach Ihrem Risiko gewichtet. Damit kein notwendiger medizinischer Bedarf übersehen werden kann. Das Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Köppen Tortechnik hat viele positive Effekte für unsere Kunden. Es ist in unserem Unternehmen implementiert und stellt damit nicht nur den Gesetzgeber zufrieden. Dadurch sind unsere Mitarbeiter im Dienst, an unserer wichtigsten Person, dem Kunden, motiviert und leistungsfähig. 

Aktuell 2017

Soziale Verantwortung in der Region ist ein wichtiger Punkt unseres sozialen Handelns.
Wir freuen uns  das unsere Auszubildene zur Industriekauffrau am Projet Kids an die PCs teilnimmt.

In diesem Projet wird unsere Auszubildende, ehrenamtlich Grundschülern die Nutzung moderner Medien näher bringen. Sie vermittelt den Schülern, grundlegende Kenntnisse und Arbeitsweisen rund um den PC. Die Grundschüler lernen z. B. wie man einen Brief schreibt, eine Einladung gestaltet, sein Taschengeld berechnet und seine Urlaubsvorstellungen präsentiert.

Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit den Grundschulen Pannesheide, Alsdorf Mitte und Herzogenrath Bierstraß durchgeführt. Der Nutzen für die Grundschüler liegt in einer Verbesserung der medialen Bildung und der Motivationssteigerung in diesem Bereich. Der Nutzen für unsere Auszubildende und auch für uns als Ausbildungsbetrieb liegt in der Entwicklungsmöglichkeit pädagogischer und sozialer Kompetenzen.

Auch Glauben wir das ein Nutzen besteht, für die Menschen in der Region, denn wir betrachten dieses Projekt als einen Baustein im Bildungsnetzwerk Übergang Grundschule - Sekundarstufe. In der Vorbereitungs- und Durchführungsphase dieses Projekts wurde die Haltung der Grundschulen, ihren Schülern und Schülerinnen vielfältige Möglichkeiten für unterschiedliche und auch "neuartige" Lernchancen zu eröffnen, sehr deutlich.
Köppen Tortechnik als Ausbildungsbetrieb ist stolz auf das zusätzliche Soziale Engagement unserer Auszubildenden. Bedanken möchten wir uns aber auch bei allen Projektbeteiligten
für diese tolle Idee.

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